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Grafische Auswertung von Chemikaliendaten und regulatorischen Kennzahlen im Rahmen des ECHA-Berichts 2026.

30 Jahre epos - Compliance wächst – Ressourcen nicht: Wie Unternehmen ihre Verantwortung neu denken müssen

Seit 1996 unterstützt epos Unternehmen im Gefahrstoff und Chemikalienmanagement – zunächst als Softwareanbieter, heute zunehmend als Partner, der Verantwortung im Alltag mitträgt.

(Hösbach, 12. Mai 2026) - In vielen Unternehmen ist Gefahrstoff‑Compliance längst kein Thema am Rand mehr. Wer sie verantwortet, arbeitet nicht mit einem einzelnen Gesetz, sondern mit einem Geflecht aus Anforderungen, Sprachen, Zuständigkeiten und knappen Kapazitäten.

Das Problem ist dabei oft nicht fehlendes Wissen, sondern fehlende Zeit: Prozesse bleiben liegen, Daten verteilen sich, Haftungsrisiken steigen.

epos kennt diese Entwicklung nicht aus der Distanz, sondern aus der operativen Arbeit. Und im Jubiläumsjahr wird besonders deutlich, wohin sich die Rolle des Unternehmens verschoben hat: von der Bereitstellung von Software hin zur konkreten Entlastung im Tagesgeschäft - bis zur Übernahme definierter Aufgaben innerhalb bestehender Kundenprozesse.

Wenn Compliance nicht mehr „mitlaufen" kann

„Viele Unternehmen stellen fest, dass Gefahrstoff‑Compliance nicht mehr einfach nebenbei organisiert werden kann", sagt Dr. Susann Lützendorf, Vorstand der epos Software & Service AG. „Die Anforderungen wachsen, gleichzeitig fehlen intern oft die Kapazitäten, um sie in der notwendigen Tiefe abzubilden."

Wie sich diese Entwicklung in der Praxis zeigt, wird bei vielen Kunden sichtbar: Aus zunächst punktueller Unterstützung wird schrittweise eine dauerhafte Zusammenarbeit.

Ein aktuelles Projekt steht exemplarisch dafür: Nach dem Wegfall interner Fachkompetenz unterstützte epos zunächst sporadisch. Daraus entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit einem monatlichen Einsatzumfang von über 100 Stunden, in der operative Tätigkeiten direkt in den Systemen des Kunden übernommen und Prozesse weiterentwickelt werden.

„Unsere Kunden brauchen keine zusätzliche Komplexität, sondern funktionierende Abläufe und verlässliche Unterstützung", ergänzt Florian Haußmann, Vorstand der epos Software & Service AG. „Entscheidend ist, dass Verantwortung dort übernommen wird, wo sie im Alltag tatsächlich anfällt."

Globales Regelwerk, lokale Realität

Internationalisierung vereinfacht Prozesse nicht - sie vervielfacht sie. epos betreut heute rund 25.000 Gefahrstoffe und erstellt bzw. pflegt Sicherheitsdatenblätter für mehr als 66 Länder weltweit - von Europa über Nordamerika bis nach Asien und in den Nahen Osten.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Umsetzung einzelner Vorgaben. Unterschiedliche regulatorische Systeme, sprachliche Anforderungen und landesspezifische Besonderheiten müssen parallel abgestimmt und kontinuierlich gepflegt werden - eine Aufgabe, die intern oft kaum noch dauerhaft abzubilden ist.

Warum epos das leisten kann

Es ist kein Zufall, dass epos heute diese Rolle übernehmen kann.

Hervorgegangen aus der PES‑Ingenieurgesellschaft mbH, einer Ausgründung aus der RWE‑Tochter NIS, hat sich das Unternehmen über drei Jahrzehnte konsequent auf Gefahrstoff‑Compliance spezialisiert und firmiert seit 2019 als epos Software & Service AG.

Ein zentrales Prinzip dabei: Sämtliche Softwarelösungen werden vollständig inhouse entwickelt. Dadurch lassen sich fachliche Anforderungen, regulatorische Inhalte und konkrete Kundenprozesse so eng verzahnen, dass operative Verantwortung überhaupt erst übernommen werden kann.

Heute umfasst das Team 35 Mitarbeitende, von denen mehr als zwei Drittel über einen naturwissenschaftlich‑technischen Hochschulabschluss verfügen - eine Voraussetzung dafür, dass epos fachlich versteht - und genau deshalb auch umsetzen kann.

Remote-Arbeit als Struktur - nicht als Modell

Was vielerorts erst seit kurzem diskutiert wird, ist bei epos seit der Gründung gelebte Praxis: Das Unternehmen arbeitet überwiegend remote - bereits seit 1996.

Die dezentrale Organisation ermöglicht den Zugriff auf spezialisiertes Fachwissen unabhängig vom Standort - und schafft gleichzeitig kurze Entscheidungswege in einem Umfeld, in dem fachliche Details entscheidend sind.

Künstliche Intelligenz dort einsetzen, wo sie entlastet

epos entwickelt seine Lösungen kontinuierlich weiter. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz erfolgt dabei bewusst selektiv - nicht aus technologischer Motivation, sondern aus operativer Notwendigkeit.

Im Fokus stehen Bereiche, in denen große Datenmengen, wiederkehrende Prozesse und komplexe Prüfanforderungen zusammentreffen. Ziel ist es, Fachabteilungen zu entlasten, ohne die fachliche Kontrolle aus der Hand zu geben.

Über die epos Software & Service AG

Die epos Software & Service AG steht für die Verbindung aus Fachlichkeit, System und operativer Umsetzung im Gefahrstoffmanagement - mit dem Ziel, Verantwortung im Alltag der Kunden wirksam zu übernehmen.

Weitere Informationen unter: www.gefahrstoff.com

Pressekontakt:

epos Software & Service AG
Christine Knorr
+49 (0) 6021 62 535 - 0
christine.knorr@gefahrstoff.com

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